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Es werden Posts vom August, 2017 angezeigt.

9 Mädels, 3 Hunde, 1 Wanderweg - NRW-Wandermädels unter sich

Am 06.August trafen wir uns in genau dieser Konstellation, um eine Etappe des Neanderlandsteiges zusammen zu gehen, uns kennenzulernen, uns auszutauschen und vorallem einfach, um draußen zu sein.

Die Idee Doch wie kommt man auf die Idee, mit (teils) wildfremden Frauen auf eine Wanderung zu gehen? Das ist schnell erzählt:  Die liebe Kathrin vom Blog Fräulein Draußen gründete eine Facebook-Gruppe für Outdoormädels. Schnell fanden sich einige Mädels aus NRW, die gerne mehr rausgehen würden, aber niemanden haben, der sie gerne begleiten möchte. Also gründete ich kurzerhand die "Tochtergruppe" NRW-Wandermädels und schnell war auch die erste Wanderungsplanung im Gange.  Neun Mädels fanden dann am 06. August auch die Zeit, ein paar km zusammen zu bestreiten.  Eine Wanderung mit Fremden zu planen beginnt erstmal mit einem großen Fragezeichen.  Was ist, wenn Überflieger und lahme Schnecken dabei sind? Was ist, wenn die Gruppe total auseinander reißt? Was muss ich, als "Organis…

Wilhelmshaven an einem Tag

Verlängerte Wochenenden verbringen wir am liebsten am Meer und am Strand, um einfach mal ein paar Tage abzuschalten. Schillig bei Wilhelmshaven liegt uns dabei ganz besonders am Herzen. Hier wird jeder mit Meerweh glücklich. 


Um ein wenig Abwechslung in den Strandalltag zu bringen, wollten wir einen Tag nutzen und uns Wilhelmshaven ein wenig genauer anschauen.

Die Stadt Zunächst ein paar kurze Fakten zu WHV:  Die Stadt liegt in Niedersachsen und zählt ca. 76.000 Einwohner und liegt direkt am Jadebusen. Wir parkten in der Stadt in der Nähe vom Bahnhof und machten uns zu Fuß auf den Weg Richtung Hafen. Fußläufig ist das alles recht gut zu erreichen. 

So kamen wir z.B. am Banter See vorbei. 

Über die Promenade schlenderten wir bei bestem Wetter mit Blick auf den Jadebusen entlang und genossen in der Sonne eine Waffel und einen Kaffee. 

Ein Gang über die Kaiser-Wilhelm-Brücke muss sein, denn sie ist das Wahrzeichen der Stadt. Das besondere an dieser Brücke ist, dass sie eine drehba…

Madeira - Teil 8 - Auf die höchsten Gipfel der Insel

Der Pico Ruivo, mit 1862m der höchste Berg Madeiras, stand hoch oben auf unserer To Do-Liste für Madeira. Im Reiseführer fanden wir eine wunderschöne, aber auch sehr anspruchsvolle Tour. Diese sollte vom Pico do Arieiro zum Pico Ruivo führen. Da wir allerdings auf unseren letzten Tag zugingen, unseren Mietwagen abgeben mussten und uns am letzten Tag nicht überanstrengen wollten, wählten wir dann doch eine etwas entspanntere Tour von der Achada do Teixeira zum Pico Ruivo. Den Pico do Arieiro wollten wir aber dennoch nicht auslassen und begannen den Tag dort.

Pico do Arieiro Mit 1818m ist er der dritthöchste, durch seine gute Straßenanbindung aber wohl der meistbesuchte Berg Madeiras. Sein Hauptmerkmal ist die große weiße Kuppel der Radarstation, die man von weitem sieht. Eine Straße führt direkt bis zum Gipfel und sorgt dafür, dass die Touri-Läden hier oben einen guten Umsatz machen. Viele Busse und Autos bahnen sich ihren Weg, um dann die Massen aus- und wieder einzuladen. Nunja, wa…

Madeira - Teil 7 - PR14: Levada dos Cedros

Kleine, künstlich angelegte Wasserläufe, die das Wasser aus dem regenreichen Norden in den etwas trockeneren Süden transportieren sollen - genannt werden sie Levadas. Auf Madeira gibt es sehr viele davon und sie bieten sich hervorragend für Wanderungen an, da sie meist sehr flach abfallend verlaufen und man daher ganz gemütlich daran entlang wandern kann.

Levada dos Cedros 

Für uns war es selbstverständlich, dass wir eine dieser Levadas erwandern wollen. Entschieden haben wir uns dann letztlich für die PR14, Levada dos Cedros, denn bei dieser Wanderung kommt man auch durch den Feenwald von Fanal.

Als wir aufbrachen, wurde das Wetter leider immer schlechter. In Fanal angekommen war es so neblig, dass wir kaum etwas sahen. Den Abzweig an der Straße zum Forsthaus erkannten wir dann aber zum Glück, denn dort sollte unser Weg starten. Wir stellten also das Auto ab, wunderten uns über die Kühe, die uns von der Straße bis zum Forsthaus gefolgt waren und hier nun weiterzogen und bewunderten…